Niederbayerischer Vizemeister der Schulen

Gymnasium Dingolfing erfolgreich im Volleyball beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“

(ki) Drei Mannschaften meldete das Gymnasium Dingolfing für den traditionellen Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Volleyball. Kreis-, Regional- und Bezirksfinale wurden im Dezember und Januar ausgetragen. Gerade im Volleyball macht sich beim Dingolfinger Gymnasium die gute Zusammenarbeit innerhalb der Kooperation „Schule und Verein“ mit dem TV Dingolfing als Ausbildungsstützpunkt des Landesverbandes bemerkbar. Trotzdem reichte es nur für ein Team bis ins Bezirksfinale. Die Jungen in der Altersklasse II, Jahrgänge 2002 und jünger, belegten auf Niederbayerischer Ebene den zweiten Rang, nachdem man im Regionalfinale in Bogen die dortige Realschule schlagen konnte und ebenso im Bezirksfinale in Fürstenzell das dortige Gymnasium. Gegen das Gymnasium Waldkirchen gab es eine Zwei-Satz-Niederlage und am Ende stand für die Dingolfinger Gymnasiasten der Vizemeistertitel auf Bezirksebene im Schulbereich. Jeweils im Regionalfinale an Straubinger Schulen scheiterten die Mädchen-Teams: die Mädchen in der Altersklasse II, gewannen gegen den Gastgeber, der Realschule Bogen mit 2:0 und verloren gegen das Johannes-Turmair-Gymnasium Straubing in zwei Sätzen. Ähnlich erging es den Volleyball-Mädchen in der Altersklasse III im Spielmodus vier gegen vier auf verkleinertem Spielfeld. Nach dem Sieg im Kreisfinale gegen die Realschule Niederviehbach, gewannen die Dingolfingerinnen ebenfalls in Bogen gegen die dortige Realschule mit 2:0 in den Sätzen, verloren aber gegen das Anton-Bruckner-Gymnasium Straubing in zwei Sätzen.

Bildunterschrift: Bezirks-Vizemeister im Schulvolleyball: das Gymnasium Dingolfing

Bericht P-Seminar

 

„Kochen wie die alten Griechen“ – Unter diesem Motto haben die beiden Schülerinnen Delia Pankov und Xenia Enzi aus der elften Jahrgangsstufe ein Projekt im Rahmen des Projekt-Seminars „Geschichte Leben – Geschichte zum Anfassen“ unter der Leitung von Frau StRin Frischer-Döring organisiert. Doch was kann man sich darunter vorstellen? Die Idee der beiden Abiturientinnen bestand darin, mit der Klasse 6a gemeinsam griechische Speisen zuzubereiten. Ausgangspunkt war, dass die Klasse einige Zeit im Fach Geschichte mit dem alten Griechenland und deren Göttern beschäftigt war. Die Projektleiterinnen wollten den Kindern einen gelungenen Abschluss für das Thema bescheren und ihnen auch zeigen, was in Griechenland auf dem Speiseplan steht. Am Freitag, den 11.01.2019, war es dann soweit und die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse kamen voller Vorfreude in die Mensa des Gymnasiums. Nach der Aufgabenzuteilung starteten dann alle in ihren Gruppen damit, mit den vorgegebenen Rezepten die Speisen vorzubereiten. Durch gute Teamarbeit funktionierte der Plan von Delia und Xenia reibungslos. Anschließend halfen alle zusammen, um aufzuräumen und die Speisen herzurichten. Zu Beginn der dritten Stunde war alles fertig und die Schülerinnen und Schüler konnten sich auf das gemeinsame Verspeisen der leckeren Gerichte in der Pause freuen. Neben Tzaziki mit Fladenbrot, Kritharaki-, Bauern- und Wurstsalat gab es auch zwei verschiedene Joghurtdesserts und einen selbstgemachten Orangendrink. Diese Leckereien wurden von den Schülerinnen und Schülern in der Pause gegessen und getrunken. Da aber im Anschluss noch genügend übrig war, konnten auch noch andere Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums versorgt und glücklich gemacht werden. Dies führte insgesamt zu einem sehr lobenswerten Tag für die beiden Projektleiterinnen. Für die große Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler der 6a und für die gute Zusammenarbeit mit Frau Beer bedanken wir uns herzlich.

Delia Pankov & Xenia Enzi (Q11)

Servus, dobrý deň und hola

Interkulturelles Lernen am Gymnasium Dingolfing

DSC 0239

Um ihre Gastschülerinnen aus der Slowakei und aus Argentinien sowie deren Kultur besser kennenzulernen, hat die Klasse 10c des Gymnasiums Dingolfing am vergangenen Freitag einen Kulturvormittag veranstaltet. Auch die deutschen Schüler nutzten die Gelegenheit, ihren neuen Freunden möglichst viel von der bayrischen Lebensweise mitzugeben. Der Vormittag war ein voller Erfolg, so dass er sogar um eine Schulstunde verlängert wurde.