Präsentationen, Referate, Vorstellungsgespräche, die Kolloquiumsprüfungen – es sind eine Menge Situationen, in denen Schüler und Schülerinnen souverän auftreten möchten und einen guten Eindruck hinterlassen möchten.
Michaela Gröber, Coach für Körpersprache und nonverbale Kommunikation, gab nun die Gelegenheit, sich der Körpersprache bewusst zu werden. Denn ein Großteil des Eindrucks, den wir bei anderen Menschen hinterlassen, ist nicht dem brillianten Inhalt unserer Äußerungen und auch nicht der verständlichen Ausdrucksweise geschuldet, sondern liegt an einem souveränen, entspannten und zugewandten Auftreten. Die Körpersprache lässt sich nicht einfach abstellen oder mit ein bisschen Theaterspielen übertünchen – aber jeder kann sich die Wechselwirkung zwischen Körper und Geist zunutze machen. Beispielsweise klingt die Stimme freundlicher - auch am Telefon – wenn man beim Sprechen lächelt. Und sogar dann, wenn man sich das Lächeln nur vorstellt.
In Gruppen zu je etwa 25 Teilnehmer/-innen wurde viel ausprobiert, gelacht, herumspaziert und beim Beobachten von sich und den anderen auch viel gelernt. Ein Nachmittag, der sich mit Sicherheit für alle Beteiligten gelohnt hat!

Silke Schröder

 

 

„Kochen wie die alten Griechen“ – Unter diesem Motto haben die beiden Schülerinnen Delia Pankov und Xenia Enzi aus der elften Jahrgangsstufe ein Projekt im Rahmen des Projekt-Seminars „Geschichte Leben – Geschichte zum Anfassen“ unter der Leitung von Frau StRin Frischer-Döring organisiert. Doch was kann man sich darunter vorstellen? Die Idee der beiden Abiturientinnen bestand darin, mit der Klasse 6a gemeinsam griechische Speisen zuzubereiten. Ausgangspunkt war, dass die Klasse einige Zeit im Fach Geschichte mit dem alten Griechenland und deren Göttern beschäftigt war. Die Projektleiterinnen wollten den Kindern einen gelungenen Abschluss für das Thema bescheren und ihnen auch zeigen, was in Griechenland auf dem Speiseplan steht. Am Freitag, den 11.01.2019, war es dann soweit und die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse kamen voller Vorfreude in die Mensa des Gymnasiums. Nach der Aufgabenzuteilung starteten dann alle in ihren Gruppen damit, mit den vorgegebenen Rezepten die Speisen vorzubereiten. Durch gute Teamarbeit funktionierte der Plan von Delia und Xenia reibungslos. Anschließend halfen alle zusammen, um aufzuräumen und die Speisen herzurichten. Zu Beginn der dritten Stunde war alles fertig und die Schülerinnen und Schüler konnten sich auf das gemeinsame Verspeisen der leckeren Gerichte in der Pause freuen. Neben Tzaziki mit Fladenbrot, Kritharaki-, Bauern- und Wurstsalat gab es auch zwei verschiedene Joghurtdesserts und einen selbstgemachten Orangendrink. Diese Leckereien wurden von den Schülerinnen und Schülern in der Pause gegessen und getrunken. Da aber im Anschluss noch genügend übrig war, konnten auch noch andere Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums versorgt und glücklich gemacht werden. Dies führte insgesamt zu einem sehr lobenswerten Tag für die beiden Projektleiterinnen. Für die große Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler der 6a und für die gute Zusammenarbeit mit Frau Beer bedanken wir uns herzlich.

Delia Pankov & Xenia Enzi (Q11)

Am 26. Oktober besuchte das P-Seminar „Schulradio“ unter Leitung von Herrn Kölnsperger die Medientage München. Dabei konnten sich die Schüler an Ständen von facebook oder instagram, dem Bayerischen Rundfunk, der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien und vielen Hochschulvertretern über die verschiedenen Ausbildungsrichtungen und Studienmöglichkeiten im Bereich Medien und Journalismus informieren. Selbstredend bei diesem Thema auch ausprobieren, so zum Beispiel einen selbstgeschriebenen Nachrichtenbeitrag vor laufender Kamera einzusprechen.

Die Messe bildete aber auch den Rahmen für die Preisverleihung zum Wettbewerb tat:funk. Das P-Seminar produzierte im vergangenen Schuljahr eine 45-minütige Sendung zum Thema Bewusster Umgang mit neuen Technologien.

An vier Nachmittagen im Juli fand im Schuljahr 2017/18 ein besonderes Projekt des Gymnasiums Dingolfing und der Grundschule Altstadt in Kooperation mit der Sozialpädagogin Theresa Schindlmeier, die im Rahmen der „Jugendsozialarbeit an Schulen“ (JaS) die Grundschule Altstadt unterstützt, statt. Die acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer des P-Seminars „Unterstützende Workshops für die Nachmittagsbetreuung der Grundschule Altstadt“ besuchten die Klasse 3a, eine Ganztagsklasse bestehend aus 17 Schülerinnen und Schülern, und boten ein buntes Programm.

Experten aus Wirtschaft und Hochschule informieren über verschiedene Studiengänge und Berufsfelder

"Welchen Weg schlage ich nach dem Abitur ein?" Dass diese Frage für viele Schülerinnen und Schüler der Oberstufe noch keineswegs geklärt ist, zeigte die große Zahl von Veranstaltungsbesuchern, die signalisierten, dass sie bezüglich ihres beruflichen Werdegangs noch weitgehend unentschlossen sind. Um Orientierungshilfe bei der Studien- und Berufswahl zu leisten, hatten die Teilnehmer des P-Seminars „Job – Beruf – Berufung“ unter Leitung von Herrn StD Helmut Ettengruber und Frau StDin Elisabeth Rembeck einen Berufsorientierungsabend als Serviceangebot für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler konzipiert und organisiert.